Gedanken

Was sind Gedanken?

 

Gedanken sind Schwingungen, die wir erzeugen, wenn wir Wünsche, Vorstellungen in uns konkretisieren oder anderen mitteilen wollen. Jede Gedankenform oder Traube, denn ein Gedanke besteht ja meistens aus mehreren Teilen oder Worten  hat eine für sich spezifische Schwingung, die sie von anderen Gedankenformen unterscheidet. Jede Schwingung muß man sich vorstellen als eine bestimmte, schwebende Form, die wiederum in sich genau festgelegte Schwingungsmuster und Frequenzen aufweist und in bestimmten Farben strahlt. Mediale, sensitive Menschen können Gedankenschwingungen sehen.

 

Wie entsteht ein Gedanke?

 

Zuerst haben wir einen Wunsch, bzw. ein Bedürfnis. Wir denken dar- über nach, wie wir es realisieren können. Wir reden mit anderen Menschen darüber, hören uns deren Meinung an, erwägen die Vor - und Nachteile, verwerfen den Gedanken wieder, oder es kommt zur Ausführung, wird zur Tat. Wir sagen doch auch oft " Der Wunsch ist der Vater des Gedankens", oder denken wir auch an die Schöpfungsgeschichte: "Am Anfang war das Wort." Wahrscheinlich sollte es heißen: "Am Anfang hatte Gott den Wunsch, die Welt zu schaffen, dann kam das Wort und dann die Tat." Vielleicht hätten die Menschen es nicht verstanden, wenn es heißen würde: "Am Anfang war der Wunsch."

 

Was bewirken Gedanken?

 

Sendet ein Mensch Gedanken einem anderen Menschen zu, so werden in diesem ähnliche Gedanken erzeugt. Gleiches bewirkt Gleiches, Gleiches zieht Gleiches an. Negative Gedanken können aber nur schaden, wo sie auf ähnliche Gedankenschwingungen treffen. Hat also jemand ebensolche negative Gedankenschwingungen in seiner Aura, dann können ihm ähnliche Gedankenschwingungen schaden, weil sie in der gleichen Frequenz schwingen, also Anknüpfungspunkte finden. Das gleiche gilt natürlich auch im positiven Sinne. Pauschal kann man sagen, wenn Gedankenformen beim Empfänger auf Resonanz stoßen, wird ihre Wirkung verstärkt, ansonsten wird die Gedankenform abgestoßen und an den Verursacher zurückgesandt, und bei ihm wird dann das erzeugt, was er dem anderen zugedacht hat. Eine Gedankenform der Liebe, des Friedens oder des Schutzes erzeugt eine Schwingung, die bei dem, dem sie zugedacht wurde, als schützende Wesenheit für einige Zeit in dessen Aura verweilt. Sie wird ihn behüten und beschützen, so wie es im Sinne des Erzeugers vorgesehen war. Je stärker und klarer eine Gedankenform ausgesandt wird, desto wirksamer ist sie. Der beste Schutz gegen negative Gedankenformen und deren Wirkung ist, ein Leben in Liebe und Harmonie zu führen. Denn dann baut man einen Astralkörper von sehr feiner Materie auf, der mit den negativen Schwingungen, die einer groberen Materie bedürfen, nicht mehr in Resonanz kommen kann. Hüten wir uns davor, negative Gedankenformen wie Sorgen, Kummer, Krankheit usw. gegen uns selbst zu richten, denn sie wirken ständig auf uns ein und prägen uns nach der einen oder anderen Richtung vor. Wenn wir uns mit einer Flut selbsterzeugter Gedanken umgeben, so schließen wir uns selbst in einen Käfig ein, und unser Urteilsvermögen und unser ganzes Weltbild kann sich verändern, zum Negativen.

 

Warum prägen uns unsere Gedanken?

 

Stellen wir uns unseren Astralkörper als Tonträger ( CD oder Tonbandkassette ) vor. Auf diesem Tonträger werden alle Gedankenschwingungen, die wir in unserem Leben erzeugt haben, aufgezeichnet. So erzeugt jeder Mensch ohne Mitwirkung anderer, ein für sich spezifisches Schwingungsmuster. Nach dem Gesetz, daß Gleiches Gleiches anzieht, wird ein Mensch nach seinem Tod von der Ebene angezogen, die seinem Schwingungsmuster entspricht. Das Gleiche meinte und sagte Jesus in seinem Satz. "In meines Vaters Haus sind viele Wohnungen." Wir sehen, nicht Gott straft, sondern der Mensch bestraft sich oder belobigt sich selbst, wenn er ein schlechtes bzw. gutes Leben geführt hat.

 

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Wilhelm Horn (Inhaber dieser Seite) ist am 26.10.2013 nach langer und schwerer Krankheit verstorben.