Das Hohe Wissen liegt in der Einfachheit

Wir leben in der Zeit des Umbruches, Veränderungen auf der Erde werden sattfinden an deren Ursachen viele, viele Generationen von Menschen mitgewirkt haben, und großen Anteil daran haben die Menschen des 1900 Jahrhunderts, die mit Hilfe der Technik und der Forschung, nicht nur Gutes, sondern auch in vielen Bereichen Negatves bewirkt haben.

Dies jetzt ist eine Zeit in der viele Menschen erwachen und auf der Suche nach dem Sinn des Lebens sind. Und schon beginnt auch in diesem Bereich der Kommerz. Menschen nutzen die Suchenden aus, wollen Geld an ihnen verdienen, sie preisen allerlei Mittel an - die Esoterik Messen sind voll davon - die den Weg der Suchenden vereinfachen, erleuchten sollen.

Viele stehen auf und erklären ihren Weg als den einzigen richtigen Weg. Natürlich können sie diesen ihren Weg nur gegen Bezahlung an andere weitergeben. Wir alle, die wir ja Suchende sind auf dem Weg zu Gott, Suchende nach unserer Wahrheit, wie können wir uns davor schützen, ausgenutzt zu werden, in Umwege gedrängt zu werden.

Wer kann uns helfen?

Hier sage ich, Jesus kann uns helfen das wir den rechten Weg gehen. Betrachten wir seinen Lebenslauf, seine Lehre, sie ist doch recht einfach und entspricht der Aussage,"Das hohe Wissen liegt in der Einfachheit".

Jesus lehrte die Nächstenliebe und lebte sie, er lebte das was er lehrte vor, mit Erfolg wie wir alle wissen. Außer dem Gebet benötigte er keinerlei Hilsmittel um dies vorzuleben. Wenn man versucht seine Lehre auf einen kurzen Nenner zu bringen, erhält man folgende Aussage: Lebt die Nächstenliebe gegenüber jedem Menschen, urteilt nicht über andere weder in Worten noch in Gedanken, seit tolerant und um dies alles zu erreichen ist das Gebet Eure stärkste Hilfe.

Und warum machen wir uns alles so kompliziert, warum genügt uns diese einfache Aussage Jesus nicht?

Erinnern wir uns auch der Worte: Und dann wird eine Zeit kommen da werden viele aufstehen und sagen, da geht es zu Gott, dort geht es zu Gott, diesen Weg müßt ihr gehen, jenen Weg müßt ihr gehen. Wenn wir in diesem Wirrwar von Lehren und Hilfsmitteln den schnellsten Weg zu Gott gehen wollen, dann halten wir uns an Jesus, dann gehen wir nie verkehrt.

An einem Beispiel möchte ich ihnen aufzeigen, was ich mit meinen Ausführungen deutlich machen möchte. 

Stellen wir uns zwei Wanderer vor, die beide das gleiche Ziel haben, nämlich Gott. Nun der erste Wanderer packt in seinen Rucksack ein, die Nächstenliebe, die Toleranz, das Gebet.

Der zweite Wanderer packt in seinen Rucksack, daß gleiche wie der erste Wanderer ein und zusätzlich nimmt er noch mit, viele Hilfsmittel der unterschiedlichsten Art, und Lehren mit unterschiedlichen Aussagen. Sie mögen erkennen das der Rucksack des zweiten Wanderers wesentlich schwerer ist als, der des ersten Wanderers. Sie werden beide das Ziel erreichen nur der erste wird früher dort eintreffen weil sein Rucksack leichter ist und er schneller vorran gekommen ist.

Der zweite wird mehr Zeit benötigen, weil er zuviel mitgenommen hat was ihn belastet, er hat zuviel Ballast und Verzierungen eingepackt und er braucht Zeit dies zu erkennen und sich davon zu befreien. Auch Muster aus der Vergangenheit, nicht bewältigte Probleme die wir noch in uns tragen, können zu einer schweren Last in unserem Rucksack werden. Drum packen wir nicht zu viel in unseren Rucksack, verzichten wir auf unnötigen Ballast, auf Verzierungen und nehmen wir nur das Wesentliche, daß Notwendigste mit, damit uns der Weg leicht wird.

Besinnen wir uns auf die Lehre Jesus, dann gehen wir den direkten Weg und nichts kann uns verwirren. Und besonders wichtig ist, daß wir diesen unseren Weg aus freiem Willen gehen und uns von niemanden drängen lassen. Das einzige was wir wissen sollten ist, daß die Nächstenliebe in uns Licht bündelt, und damit der Process der Erleuchtung ausgelöst wird, also unser Geist wieder frei wird für Gott.

Aber selbst wenn wir auch dies nicht wüßten und dabei die Näch stenliebe leben, löst dies die gleichen Vorgänge aus. Damit erkennen wir doch das Wissen alleine keine Freikarte zu Gott bedeudet. Hüten wir uns auch davor, uns selbst als Fortgeschrittene und andere als, die sind noch nicht soweit, zu bezeichnen.

Denn Selbstbelobigungen haben wir doch nur nötig wenn wir noch auf Lob angewiesen sind und unser Ego befriedigen müssen. Gehen wir unseren Weg zu Gott und machen wir uns nicht so viele Gedanken, welchen Weg unsere Mitmenschen zu Gott wählen.

Wir wissen doch es ist nur eine Frage der Zeit, wann wir mit Gott und unseren Mitmenschen wieder vereinigt sind .

 

 

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Wilhelm Horn (Inhaber dieser Seite) ist am 26.10.2013 nach langer und schwerer Krankheit verstorben.