Weihnachten

 

Weihnachten, das Fest des Friedens und der Stille.

Weihnachten, das Fest des Überflusses und der Fülle.

Weihnachten, Erwartungen in Kinderherzen,

bedeutet oft für ältere Menschen Leid und Schmerzen.

 

Weihnachten, Gefühle werden frei, die man das ganze Jahr versteckt

und die man plötzlich neu entdeckt.

Man möchte nun die Welt vereinen,

in Liebe leben mit den Seinen.

Man fühlt sich förmlich hochgehoben,

weil innerlich Gefühlsorkane toben.

Die Mauer, die die Menschen voneinander trennt,

wird eingerissen und von Liebe, Harmonie und Frieden überschwemmt.

 

Weihnachten, jetzt ist es Zeit zu zeigen,

wie gut doch jeder ist. Warum?

Ganz einfach, weil Weihnachten ist.

Jetzt heißt es schnell noch jemanden finden,

der arm ist und der lebt in Not,

besser noch in Erwartung auf den Tod.

Ihn könnte man zum Weihnachtsmahle bitten,

ihn mit Geschenken und Gefühlen überhäufen

und glaubt man tue Christenpflicht,

nein, das tut man nicht,

man tut in Liebe ihn ersäufen.

 

Weihnachten, das Fest geht seinem Ende zu.

Gefühle sind genug geflossen

und reichen für das ganze Jahr.

Jetzt werden sie wieder eingeschlossen,

bis Weihnachten im nächsten Jahr.

Den Kreislauf jetzt zu unterbrechen,

sollt unser ganzes Streben sein

und Liebe leben an allen Tagen

und nicht nur an den Weihnachtstagen.

 

Wenn das gelingt in einem Maße,

daß sich die Schwingung unserer Erde hebt,

dann werden wir erleben, wie alles Leben dem Licht zustrebt.

Wir werden Gottes Liebe ernten, noch ist es nicht zu spät.

 

 

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Wilhelm Horn (Inhaber dieser Seite) ist am 26.10.2013 nach langer und schwerer Krankheit verstorben.