Weihnachten

 

Schon wieder ist ein Jahr vergangen

wir sind in unseren Alltäglichkeiten so verfangen

das uns die Zeit wie Sand durch unsere Finger rinnt,

und wir es nicht erkennen können oder wollen,

daß wir geprägt vom Trend der Zeit, abhängig geworden sind.

Das Werbung, Fernsehen unser Denken steuert,

und unseren Wünschekatalog im Eiltempo erneuert,

uns suggeriert was in und nützlich sei,

daß macht uns nicht gerade frei.

Es wird uns so ein Denken aufgezwungen,

das Gewalt, Sex und das Geld

der ganze Inhalt sind auf dieser Welt.

Die Gier nach Neuem, nach Befriedigung

treibt wundersame Blüten, geruchlos, stumpf und blind,

und zeigt im gleichen Maße auf wie leer doch viele Menschen sind.

Es ist die Kälte, die die Menschen treibt,

sie suchen Ablenkung, sie suchen Wärme, Geborgenheit,

in dieser kalten und verkitschten Zeit.

Doch alles was Sie wärmen könnt,

Glauben, alte Bräuche, Nächstenliebe,

haben nicht den Stellenwert, wie ihre Befriedigungstriebe.

Sich in dieser Zeit selbst treu zu bleiben,

sich selbst zu führen, nicht in einer Herde mit zutreiben,

ist schwer, doch wird es leicht, wenn wir im festen Glauben bleiben.

Im festen Glauben,

daß der Geist über die Materie siegt,

daß nur gelebte Nächstenliebe auf der Himmelswaage wiegt,

daß Zufriedenheit und Frieden,

in ihrem Börsenwert, Sex, Gewalt und Geld bei weitem überbieten.

Ich wünsche, daß viele Menschen noch erkennen,

in dieser schnellebigen, gier betonten Zeit,

was vergänglich ist und was uns über dem Tod erhalten bleibt.

 

 

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Wilhelm Horn (Inhaber dieser Seite) ist am 26.10.2013 nach langer und schwerer Krankheit verstorben.