Die Erde

 

Die Erde schreit nach Liebe,

sie ist ausgehöhlt und leer,

und wir, wir wollen immer mehr.

Sehen wir denn nicht,

was wir durch unseren Geltungsdrang vernichten,

welche Negativität wir dieser Erde aufschichten.

Erkennen wir denn nicht die Zeichen der Natur,

die aufbegehrt, doch wir, wir zerstören nur.

Geld, Macht und Besitz, das sind die Götzen dieser Welt,

für sie haben wir Gott in die Ecke gestellt.

Mit Partnertausch und Sexvergnügen

verbringen manche ihre Zeit,

um dann noch öffentlich zu erklären,

dies sei ein sinnvoller Zeitvertreib.

Man zündet Bomben in der Erde,

überall auf unserer Welt

und glaubt noch allen Ernstes,

daß man den Frieden so erhält.

Man raubt der Erde ihre Schätze,

man reißt sie auf und plündert sie,

nicht nur zum notwendigsten Bedarf,

nein aus Wohlstandsgründen, und das verzeiht sie nie.

Man schüttet Abfälle in die Meere

und gräbt sie in die Erde ein,

man glaubt, was man nicht sieht,

kann nicht von Schaden sein.

Genforschung wird so leichtfertig betrieben,

als würden die Forscher mit Sand im Sandkasten spielen.

Auch hier bestimmt die Macht das Geld,

was dienlich ist, das wird gewählt.

Schon stellt man Überlegungen an,

ob man den Müll in das Weltall schießen kann,

wir werden sehen, nach spätestens zwei Jahren

benötigen wir dann ein Universum - Umweltschutz - Programm.

Umweltschutz ist ein wichtiges Gebot

wenn wir es nicht beachten, erfahren wir noch große Not.

Wann werden wir denn endlich wach und können es erkennen,

wenn wir den Weg so weitergehen,

wir in unser Unglück rennen.

Sehen wir denn nicht, wohin es führt,

wenn wir die Macht und Geld anbeten,

es erzeugt Haß und Neid,

was uns aber fehlt, ist das Vergeben.

Erkennen wir doch endlich des Lichtes hellen Schein,

das Gott in jeden Menschen pflanzte ein.

Das Licht verbindet alle Menschen,

und deshalb sind sie alle gleich,

mögen sie noch so arm sein oder reich.

Wir Menschen müssen doch so langsam merken,

dass wir die Richter sind für unser Leben,

wir werden immer das zurückerhalten, was wir geben,

das ist der Richterspruch für unser Leben.

Gott ist Liebe, Gott ist Licht,

und wir, wir sind seine Kinder,

nach Konfessionszugehörigkeiten fragt Gott nicht.

Er möchte, daß wir uns hier auf Erden

in Liebe miteinander schon verbinden,

wenn uns dies nicht gelingt,

werden wir uns im Geistigen auch nicht zusammenfinden.

Wie sollen wir uns denn im Geistigen verstehen,

wenn wir uns auf der Erde als Feinde gegenüberstehen.

Und denken wir daran,

so lange werden wir auf diese Erde kommen,

bis wir die Liebe und Vergebung

als Lebensziel in uns aufgenommen.

Wenn wir weiter diese Erde plündern und zerstören,

wird es nicht Freude sein, auf sie zurückzukehren.

Laßt uns erwachen und trachten nach der Liebe Licht,

es ist das Einzige, was unvergänglich ist.

Nur Liebe kann die Welt verändern

und führt uns näher an das Licht,

das ist der Weg, einen anderen gibt es nicht.

 

 

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Wilhelm Horn (Inhaber dieser Seite) ist am 26.10.2013 nach langer und schwerer Krankheit verstorben.